JENSEITS VON GUT UND BÖSE <click>
Ein Roman von Frank Eschenbach und Jörg Kleudgen. GOBLIN PRESS, Mai 1994, DIN A5, Rückenheftung, 116 Seiten, Illustrationen von Bernd Jans

STARS FALL DOWN <click>
The House Of Usher. CD (11 Tracks) mit Bocklet (Story von Jörg Kleudgen: DIE STERNE STÜRZEN VOM HIMMEL), Veröffentlichung:1. 9. 94, USHER RECORDS,

TÖDLICHE FREQUENZ <click>
und andere spukige Geschichten. Wallace D. Byron. GOBLIN PRESS, Juni 1994, DIN A5, Rückenheftung, 76 Seiten, Illustrationen von Jörg Kleudgen,

Wieder haben wir es mit düsteren, horriblen Produkten zu tun, mit Fantastik aus dem (schwefligen) Dunstkreis von Cthulhu & Co. Insofern setzt das Thema einen recht engen Radius, allerdings glaubt doch sicher niemand von euch, daß man hier immer nur dasselbe vorfindet. Was, doch? Na, da kann ich immer wieder nur betonen, daß es unbeschreiblich viele Arten der dunklen Fantasy, des schaurig-schönen Horrors gibt - vom romantisch-düsteren Märchen bis zum dämonischen Splatterwerk! Schon mal probiert? Vorsicht! Macht abhängig!

Nun ja, hinzu kommt aber hier im speziellen noch der Umstand, daß die Macher der GOBLIN PRESS sehr vielseitig interessiert und begabt sind, was die Möglichkeiten der Artikulation anbelangt. Hmm, Klartext: Der Kopf der GOBLIN PRESS, Jörg Kleudgen, schreibt nicht nur, er zeichnet und musiziert auch noch, und alles in durchaus akzeptabler Art und Weise, um es mal bescheiden zu formulieren. Das unterstehende Bild ist von seiner Hand, die Covergestaltung zur ersten CD seiner Gothic-Rock-Band THE HOUSE OF USHER.

Vielleicht ist's ja übertrieben, doch mir kommt das Team um Jörg Kleudgen wie ein fannisches Multimediaereignis vor; .auf jeden Fall zeigen er und die Seinen, daß Phantastik durchaus viele Wege gehen kann. (Soviel ich weiß, ist sogar ein Film geplant [gewesen - ?], dessen Vorlage aber nun doch zum Comic umgearbeitet wird, wobei nicht nur gezeichnet wird, sondern auch fotografiert.)

JENSEITS VON GUT UND BÖSE ist aber ein "stinknormaler" Roman, dessen Entstehungsgeschichte wiederum auf etwas Außergewöhnliches hinweist: Frank Eschenbach - bereits beim DER ALP-TB dabei -schickte den Entwurf einer längeren Erzählung an Jörg Kleudgen, dem die Idee gefiel und dem sofort Ergänzungen dazu einfielen. Also entstand ein umfangreicherer Roman daraus. Jörg umschreibt den Entstehungsprozeß als Wirken eines Synergieeffektes; es entstand also etwas Eigenständiges, Neues aus der Zusammenführung der Parts der beiden Beteiligten, welches beide nicht voraussehen konnten.

Natürlich ist die Story durch ihr großes Vorbild Lovecraft geprägt, der hier sogar in einer Nebenrolle auftritt.

Ergänzt wird das Ensemble durch Zeichnungen von Bernd Jans, der diesmal überhaupt nicht illustrierte, sondern ein Tarot-Kartenspiel - SCHATTEN-TAROT. DIE 22 GROSSEN ARKANEN - zeichnete, die quasi dem Text beigegeben wurden; durchaus stimmig, denn handelt die Geschichte doch auch von Schicksalsfragen der Protagonisten. In einer limitierten Auflage gibt es die Karten übrigens auch separat als Kartenset.

Jenseits von Gut und Böse ist man, wenn man keinerlei Gefühle mehr hat. Was geschieht, wenn man nun doch noch Gefühle entwickelt: Siegt das Gute oder das Böse? Wie auch immer, der Held der Story entdeckt an sich, daß er keine Gefühle - Liebe, Haß, Mitgefühl, Freude oder Arger und Schwermut etc. - hegt für sich und seine Mitmenschen oder irgendwelche anderen Kreaturen dieser Welt. Seine Andersartigkeit beschäftigt ihn, ist aber auch für seinen juristischen Beruf förderlich, wie man sich gut vorstellen kann.

Als er Urlaub macht auf dem Lande, lernt er - wie sollte es anderes sein - eine junge Dame kennen, für die er sich interessiert. Ja, wie denn, wenn er keine Gefühle besitzt? fragt sich nun der aufmerksame Leser. Und tatsächlich, zunächst dachte ich, den Autoren wären hier gravierende Fehler unterlaufen, verwandte Adlektive lassen .darauf schließen, daß der Protagonist doch Gefühle hegt. Doch ehe ich mich darüber aufregen konnte, mußte ich feststellen, daß dies beabsichtigt war, der Held sich also entwickelt und die Autoren diese Entwicklung recht geschickt in Worte zu fassen verstehen. Schließlich stutzt er nämlich auch über seine an ihm vonstatten gehenden Veränderungen, die er sich irgendwie erklären muß. "Liebe" kann es nicht sein, also sind es wohl nur sexuelle Gelüste. Aber das klappt nicht, am Ende weiß er um seine neue Qualität, doch da ist es natürlich schon zu spät.

Typisch für eine Story lovecraft'scher Prägung ist, daß das Ende imgrunde schon feststeht, oftmals wird dies dramaturgisch so gestaltet, daß der Schluß vorweggenommen wird, der Leser im Laufe der Erzählung also nur noch mit dem Werdegang des schleichenden Grauens bekannt gemacht wird. Hier ist das auch so, obwohl gerade das Ergebnis der Gefühlsentwicklung nicht von vornherein feststeht.

Die Geschichte wird also in eine Rahmenerzählung gepackt, die in einem finsteren Gefängnis spielt, der Held steckt in einer ausweglosen Lage (die sich auch nicht verbessert), seine Freundin ebenfalls, dazu noch wahnsinnig dahinvegetierend.

Der Wechsel der Zeitebenen birgt einen erheblichen Teil der Spannung der Story, dunkle Vorahnungen stören die Idylle der jungen "Liebe" der beiden, der eifersüchtige Bruder der Schönen macht die Sache zusätzlich kompliziert. Und natürlich geht's auf eine gefährliche Reise, die an die Abgründe des Grauens führt, was jeder schon irgendwie ahnt, keiner aber wahrhaben möchte. Die Reise nach Australien endet im Fiasko, das ist doch klar...

Neben Australien (Ayers Rock) wird noch ein anderer mythenschwerer, exotischer Ort bemüht: das Zweistromland (zwischen Euphrat und Tigris in Vorderasien), der Sitz der uralten babylonischen Könige, wo der okkult interessierte Archäologe (Bruder) natürlich fündig wird und - typisch für eine Lovecraft-Story - unbewußt das Böse herauf beschwört, weckt aus einem Äonen dauernden Schlaf.

Neben Lovecraft selbst taucht auch eine seiner Figuren als handelnde Person auf: der Maler Pickman. Wie Mosaiksteinchen setzen die Autoren episodenhaft das Grauen zusammen, unausweichlich wird es die Protagonisten verschlingen, sie haben imgrunde keine Chance. Obwohl, fast gäbe es ein Happy End: Der Held stirbt geläutert... Ach ja, und dann gibt es da noch ein Baby...

Noch einmal zur Aufmachung: Erwähnenswert ist sicher auch noch der zweifarbige Umschlag, der aus schwererem, geleimten, beigefarbenem Papier besteht. Jede Seite ist mit einem Rahmen versehen (handgezeichnet von Jörg Kleudgen). Vor- und Nachwörter runden das dicke Heft ab.

Negativ anzumerken sind die vielen Tippfehler, die teilweise regelrecht sinnentstellend wirken, zumindest den Lesefluß stören (Kommata, Wortauslassungen). Für mich auch nicht nachvollziehbar sind die unterschiedlichen Zeilenabstände, die mitten in der Seite wechseln. Absätze wurden mitunter mitten im Satz gesetzt. Hier hätte ich mir eine sorgfältigere Überarbeitung gewünscht.
 
 

Für die "Schwarze Kunst" typisch scheint mir die Vielfältigkeit der künstlerischen Ausdrucksmittel zu sein. Science Fiction & Fantasy wird oftmals zu sehr auf die Literatur, die Filmkunst, allenfalls noch auf die Malerei und auf Comics reduziert, wobei die Vertreter der einzelnen Bereiche nur relativ wenig miteinander zu tun haben. Sicher, es gibt da bekannte Ausnahmen: Giger und Moebius, die für Filmproduktionen arbeiteten; Shatner, der auch schreibt... - mehr fällt mir da auf Anhieb gar nicht ein...

Doch schon Giger ist kein SF-Zeichner, sondern eher dem Horror zuzuordnen. wenn man ihn schon in ein Genre, eine Schublade stecken möchte. Seine Umsetzung Lovecraft'scher Ideen (Necronomicon) läßt diesen Schluß allerdings zu; auch seine ALIEN-Entwürfe und Arbeiten zu DUNE sind ja ziemlich gespenstisch.

Beim Schmökern in einem Fanzine der Schwarzen Szene (PARANEUJA #7) las ich dann von dem Frontmann der Band Fields Of The Nephilim, die ja neben den Sisters Of Mercy wohl zu den bekannteren Hauptvertretern der "Gruftie"-Musik zählt, der neben seiner "grusligen" Musik auch an der Covergestaltung eines SF-Romans ("Hermetech" von Storm Constantine - auch bei Heyne erschienen und kürzlich von mir kurz besprochen [hatte mir nicht sonderlich gefallen, wenn auch der Umschlag sehr interessant gestaltet war...]) mitarbeitet, sich also mit Design, Illustrationen usw. beschäftigt und auch in dem Film "Hardware -M.A.R.K. 13" als ein Nomade mitspielte. Oder man denke an OBSKURUS LEGATUS, einem doch etwas schwer verdaulichen Amateur-Horrorfilm, dessen Musik mir aber durchaus gefiel. Der Komponist selbst schreibt auch - z.B. für die GOBLIN PRESS... Jetzt, wo sich also der Kreis schließt, kann ich meine Vorrede beenden...

Bernd Jans ist wohl der "hauptamtliche" Zeichner für GOBLIN PRESS, doch liegen seine Interessen hauptsächlich auf dem Rollenspiel-Sektor. Für diverse Spiele bastelt er selbst Figuren und ist oft Spielleiter. Daneben zeichnet er viel und schreibt auch hin und wieder. - Auch hier haben wir es also mit einem Multitalent zu tun...

Insofern ist Jörg Kleudgen keine Ausnahme, wenn er neben seiner Schreiberei und Zeichnerei auch aktiv der Schwarzen Independent-Musik frönt - als Sänger der Band The House Of Usher.

Die Truppe existiert seit 1990. Seitdem zumindest sind bereits erste Stücke auf Kassette erhältlich (TALES OF DESPAIR 1919-25). Sie wollen mit ihrer Musik direkt Filmbilder umsetzen, wurden im Underground auch positiv aufgenommen.

Ihre erste größere Veröffentlichung läßt dann wohl schon den Hang zum "Gesamtkunstwerk" erkennen: RAVAGES OF TIME, eine 90-minütige Kassette mit 23 Titeln voller überdehnter Effektmittel und verwandter Geräuschfetzen aus dem Film "Hardware -M.A.R.K. 13", der in der Szene Kultstatus besitzt (und der Kreis schließt sich...) und integriertem Booklet mit filigranen Tuschzeichnungen, Songtexten und Hintergrundinfos.

Wer weitere Informationen zur Band wünscht, sollte sich ruhig an mich wenden -oder natürlich direkt an Jörg Kleudgen.

Nun also ist ihre erste CD fertig. Auch hier wird der Käufer mit feinen Extras belohnt; Ein Booklet, welches eine Geschichte von Jörg Kleudgen enthält, die eine moderne Variante der Sage von der Büchse der Pandora erzählt - natürlich im Lovecraftschen Sinne... Wie so oft bei Jörg Kleudgen, handelt es sich um eine gediegene Story, unheimlich und gut und konsequent erzählt. Sie hält allerdings keine große Überraschung bereit. Doch fällt diese CD-Beilage sicher auch aus dem Rahmen des Normalen und ist dadurch schon sehr interessant. Das Cover ist übrigens auch von Jörg Kleudgen.

Beim Hören der Musik kommen einem regelrecht Bilder herauf, Bilder aus einem Horrorfilm; ja, es könnte stellenweise fast Filmmusik sein! Die Stimme scheint Ungeheuer heraufzu beschwören, elektronische Klänge verbinden die härteren Gitarrenriffs wie Spinnweben tanzende Skelette.

Ach ja, die in der Story erwähnten Büchsen aus uralten Zeiten, einige voller unbeschreiblichem Unheil, sind imgrunde Tonträger... Für Freunde dunkler Wave-Musik. die einen direkten Kontakt zur Horrorliteratur hat, sei die CD sehr empfohlen!

Doch zurück zur "richtigen" Literatur: Das dritte Werk, das ich hier vorstellen möchte, ist wieder eine Heftproduktion, in derselben Aufmachung wie die anderen der GOBLIN PRESS; hier wird also auch noch der Sammler angesprochen.

Wer sich hinter dem anglisken Namen des Autors verbirgt, kann ich nicht sagen. doch denke ich, daß es sich nicht wirklich um einen Briten oder Amerikaner handelt (?).

Wallace D. Byron (Bild) lieferte einen Reigen unheimlicher Stories, von denen die meisten sich um eine Jugendgang drehen.

Die erste Geschichte allerdings ist - so würde ich das sehen - eine Hommage an Hitchcock's VÖGEL, die allerdings nicht sonderlich spannend ist; zu schnell weiß man, worum es sich dreht, wenn große Raben erst einen menschlichen Finger, dann ein Auge verlieren...

Die zweite ist eine interessante Psychostudie um Mitglieder besagter Gang, die quasi im "Spiel" einen Mann umbrachten und von denen einer nun von Gewissensbissen geplagt wird. Doch auch jetzt bin ich noch nicht 100%ig von dem Band über zeugt, zu sehr sind die Pointen voraussehbar.

Die längste Story erinnerte mich an den Steven King-Film über die Jungenguppe, die im Wald eine Leiche findet (Stand by me). Doch auch hier muß ich wieder feststellen, daß das "Original" psycholgisch interessanter ist als die hier zu besprechende Story. War im Film die Jugendfreundschaft Thema der leicht grusligen Geschichte, so ist es hier der Horror selbst. Doch interessant und wirklich lesenswert ist die Schilderung der Lebensumstände der Jungen, die sehr gekonnte Milieu-Studie, die aber eben nicht in psychologischen Tiefen lotet, obwohl sich dies bei dem Thema durchaus anbietet. So hat einer der Jungen sein erstes Liebeserlebnis mit einer seit Wochen Vermißten, die am nächsten Tag auch tot aufgefunden wird - sie ist schon seit Wochen tot... Da hätte man doch was draus machen können! Doch was soll ich sagen, könnte ich es doch selbst nicht besser!

Diese lange Geschichte hat mir trotz der Mängel am besten gefallen - neben der vielleicht kürzesten Geschichte des Bandes:

"Spielzeug", die mich an "Nussknacker und Mausekönig" von E.T.A. Hoffmann erinnerte, Ein Junge wird von seinem Vater mit Kriegsspielzeug regelrecht zum Nachwuchsnazi erzogen. Die Rechnung bekommt er präsentiert, als eines Nachts der Junge allein in der Wohnung zurückbleibt und das Spielzeug zum teuflischen Leben erwacht... Ja, King hat da auch mal so 'ne Story geschrieben...

Warum die Story "Winterschlaf" so heißt wie sie heißt, vermag ich nicht zu sagen. Hier verwandelt sich ein Junge an einem Wintermogen in einen Käfer, der dann nach kurzer Reise unter erschwerten Bedingungen durch sein Zimmer von seiner eignen Schwester an eine Spinne verfüttert wird. Auch schon mal gelesen? Ja, ging mir auch so - bei Kafka. Doch war bei Kafka die "Verwandlung" Mittel zum Zweck der Umschreibung grenzenloser Entfremdung des Individuums sogar in / von der eigenen Familie, wird sie bei Byron zum Selbstzweck, der sich im Magen einer Spinne erfüllt.

Die letzte (reguläre) Geschichte spielt wiederum in der (Alltags-) Welt der Jungengang. Diesmal gehts wieder mal auf Reisen, auf Klassenfahrt. Mit dabei ist ein fetter Junge, der der Story den Titel gab: "Qualle".

Qualle erwacht gleich in der ersten Nacht schlafwandelnd und scheint alle Klassenkameraden und die mitfahrenden Lehrer damit anzustecken, die sich dann auf einen nicht somnambulen Jungen stürzen. Auch hier erinnerte mich der Plot wiederum an ein Vorbild: "Die Körperfresser kommen".

Sicher ist der vorliegende Band keine herausragende Leistung der GOBLIN PRESS. doch sind gerade die Geschichten um die Jugendlichen, die durchaus interessanten Ansätze, deren pubertäre Abenteuer und den Schritt vom Kind zum Erwachsenen in gruslige Szene zu setzen, wirklich lesenswert. Die Pointen leiden etwas darunter, daß - vielleicht unbeabsichtigt - berühmte Vorbilder verarbeitet wurden, wobei es, zugegebenermaßen, nicht immer leicht ist, wirklich Neues dem Genre abzugewinnen und man diese Praxis des "Kopierens" auch bei wesentlich berühmteren Autoren finden kann.

Erwähnenswert ist auf jeden Fall noch der erzählerische Trick, eine Person in den Vordergrund zu stellen, diese sogar die Geschichte erzählen zu lassen und ihr dann doch die Katastrophe angedeihen zu lassen. Damit rechnet man ja im allgemeinen nicht; wer etwas erzählt, hat ja eigentlich überlebt...

Die Ausstattung ist wiederum gediegen, negativ fallen allerdings auch hier die recht häufig auftretenden Tippfehler auf. Auch könnte man den Text besser gestalten; nichts gegen eine Courierschrift, doch mindert die bei allen Buchstaben vorhandene gleich Dicke den Lesefluß. Dazu kommt noch. daß der Text keiner Silbentrennungsprozedur unterworfen wurde, was bei Blocksatz eben nicht immer aufgeht.

Der allerletzte Text, der Appendix, eine kleine Story über die Umkehrung der Weit vom Guten (Christlichen) zum Bösen (Satanischen), die mir sehr gut gefallen hat - und, so möchte ich mal mutmaßen, von einer Musik beeinflußt ist (?) - beweist, daß es auch anders geht...

(c) T.H.