Ferne Welten

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Carlos Rasch 1999

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Carlos Rasch vor 1979

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Clubabend am 16. 04. 1999 im Haus des Buches in Leipzig

Referent: Carlos Rasch


Ich traf etwa gegen 19.45 Uhr ein, was entschieden zu spät war, alldieweil bereits Herr Rasch beim Signieren von Büchern war. Also musste ich bis nach der Veranstaltung warten.
Im Saal fanden sich dann genau 20 Personen ein.

Herr Rasch wurde schon 1991 eingeladen, sagte aber ab; er war noch berufstätig (bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung) und hatte auch nicht die richtige Lust, eine Lesung durchzuführen.
Jetzt, acht Jahre später, nun als Rentner, ist er der erneuten Einladung gefolgt.
Kurz vor der Veranstaltung (6.4.) hatte Herr Rasch Geburtstag.

Als Leser und Sammler hat er ca. 4000 Bücher gelesen.
Geschrieben und veröffentlicht hat er acht Bücher.
In den 70er Jahren hat er ca. 1.200 Veranstaltungen durchgeführt und die utopische und Zukunftsliteratur in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gesetzt. Er ist auch vor Armee-Einheiten aufgetreten. 16 seiner Lesungen fanden in Leipzig statt, z. B. im Werk Pumpen und Verdichter, in der Kreisbibliothek Zwenkau, in Böhlitz, in Wachau, bei der Post und auch im Uni-Club. Die heutige ist somit die 17.
Nach der Wende wollte er den Menschen helfen, die Wende zu bewältigen. In dieser Zeit hat er keine Bücher angefasst.

Vor 20 Jahren hat er einen Artikel gelesen, in dem der Autor über Roboter schreibt, die Umwelt ist künstlich (Bäume, Sträucher, auch Vögel), alles steril und abwaschbar aus Plast. Er meint, dass sich in solchen Geschichten die Befürchtungen, aber auch Hoffnungen und Wünsche der Menschen wiederfinden.
Roboter sind die Personifizierung der Technik.

Als er Rentner wurde, kramte er aus der Schublade die Serie „Raumlotsen“ aus, die in den 70er Jahren für das Fernsehen geschrieben, aber nie produziert wurde. Die erdachten Szenarien waren für Adlershof zu teuer. Vor zwei Jahren hat er die Geschichten in Buchform umgesetzt, eine davon ist „Stützpunkt Merkur“.

Herr Rasch liest aus seinem Werk „Stützpunkt Merkur“ vor.
Die Geschichte ist in der Ich-Form geschrieben, die Herr Rasch für ziemlich schwierig hält, er wollte es aber trotzdem mal versuchen.
Beim Bau des Stützpunktes auf dem Merkur gab es unvorstellbare Schwierigkeiten. Das Leben war nur in Tunneln möglich. Trotzdem man die Station auf dem Terminator anlegte, war die Sonnenhitze enorm. Diese Strapazen wollte man Frauen nicht zumuten, deshalb wurden für die Stationsbesatzung nur Männer zugelassen, die sich freiwillig für diese Tätigkeit meldeten. Einige davon blieben nicht lange.
Die blieben, wurden von der Menschheit entweder als Helden gefeiert oder als Narren beschimpft. Der Grund, eine solche Station zu besetzen, war der, dass sich die harte Strahlung von einer Nova dem Sonnensystem näherte, und man glaubte, sie von dieser Station aus am besten beobachten zu können. Vom Sternbild Stier näherte sich diese Strahlungsfront, und man fragte sich, wie die Sonne darauf reagieren könnte. Bis zum Eintreffen der Strahlung würden zwar noch einige Generationen vergehen, aber global gerechnet, ist das keine lange Zeit. Die Evolution des Menschen ist ja nicht abgeschlossen, und man sorgte sich darum, was eine 100 Jahre währende Strahlungsströmung anrichten könnte.
Mit einem Solaria-Raumschiff kommt ein Transport von 20 neuen Robotern, die als Hilfe im Außendienst gedacht sind, da sie gegen die Strahlung immun sind.
Der Begleiter der Roboter (Kybernetiker) musste noch etwas an Bord bleiben und kam erst später in das Zimmer des Chefs. Er war noch im Raumanzug, und der Chef sowie sein Stellvertreter Frank luden ihn auch gar nicht zum Verweilen ein.
Doch plötzlich schälte sich aus dem Anzug das blonde Mädchen Melodia.
Mit Drohungen wie „Frauen werden hier zu Bratäpfeln“ und dergleichen wollte man sie überreden, zur Erde zurückzukehren. Doch sie blieb standhaft. Da der Chef sie der Mannschaft der Station nicht vorstellen wollte, zog sich Melodia auf die Nachtseite des Planeten in eine abgelegene kleine Funkstation zurück.
Die Mannschaft nahm die Information, dass eine Frau als Kybernetikerin angekommen ist, als Witz auf.
Eines Tages verschwand einer der neuen Roboter bei Geländearbeiten. So etwas kann eigentlich überhaupt nicht passieren. Doch nach 12 Stunden fehlten noch zwei Roboter. Man fand einen, total kaputt, mit Löchern. Nun hatte man Angst, dass vielleicht auch Menschen angegriffen werden könnten. Alle Arbeiten wurden eingestellt.
Dann beraten sich der Chef und Frank: Der Jäger Muss ein Roboter sein, weil nur ein Roboter im Gelände einen Menschen von einem Roboter unterscheiden kann. Man holt alle Roboter herein und befragt sie alle 50, aber keiner will es gewesen sein. Sie werden stillgelegt und in die Wartungsnischen verbracht. Nun fällt den beiden Helden ein, dass sie ja einen Kybernetiker - Melodia - haben.
Sie kommt schnell von ihrer Funkstation und wirft den Herren der Schöpfung mangelnde Kompetenz vor. Rasmus, der Gruppenleiter, wird von ihr befragt. Sie will nur präzise Auskünfte, z. B. über Testverfahren. Aber er meint, er müsse keine Handbücher mehr lesen, er wisse auch so Bescheid. Melodia fragt nach gestörtem Lernverhalten der Roboter, aber Rasmus meint, die neuen seien sehr gut, sehr penibel, aber sie würden zu viel fragen, das mache ihn verrückt. Außerdem habe ihn der Roboter ständig auf unzweckmäßige Handlungen hingewiesen, und Klugscheißer könne er überhaupt nicht leiden. Und Roboter müssten auch keine Weltverbesserer sein. Er nennt Melodia „Kindchen“, sie müsse doch verstehen, dass bei der Reparatur eines kaputten Wärmetauschers die Laune nicht besonders gut sei, wenn der Roboter das vierte Mal einen Funktionstest verlange. Er hat also dem Roboter gesagt, er solle ihn in Ruhe lassen. Nach einigem Nachbohren von Melodia gibt er zu, zum Roboter gesagt zu haben: „Geh zur Hölle und verdampfe dort, du verdammter rostiger Haufen.“ Dann habe er mit dem Schraubenschlüssel nach dem Robi geworfen, und dieser habe ihn ausgelacht, weil er nicht traf.
Melodia ist entsetzt: Keiner hat die Anweisungen zur Benutzung der Robis gelesen. Lachen bedeutet Alarm. Auch hätte er nicht die konkrete Anweisung „Verdampfe dich und die anderen“ geben dürfen. Die noch vorhandenen Roboter wurden von Melodia getestet und die Potentiale reguliert. Da sie schnell lernen und ihr Grundprogramm vervollkommnen, müssen die Menschen sehr vorsichtig mit ihren Äußerungen sein.
Wenn der Mensch behauptet, der Robi sei rostig, so glaubt der das. Der Robi ist in Verwirrung geraten und hat seine zwei Kollegen zerstört.
Man veranstaltet eine Treibjagd auf den defekten Robi und Muss ihn zerstören, weil er nicht mehr zu reparieren ist.
Dies waren die ersten 10 Seiten der Geschichte, die einen Umfang von 70 Seiten hat.

Diese Geschichte wurde auch als Hörspiel angeboten. In den 50er und 60er Jahren wurden ca. 200 Hörspiele jährlich gesendet.
Heutzutage nehmen die Sender solche Hörspiele nicht mehr an.


Interview:

Frage: Finden Sie Hörspiele für SF gut?
Antwort: Weder Film, Fernsehen oder Hörspiel können das Buch ersetzen. Die Phantasie des Lesers ist größer und ungebundener. Im Film wirkt manches lächerlich. Hörspiele sind eine Prüfung für den Autor, weil sie kurz sein müssen.
Wells hatte es noch leichter, da war das Genre noch neu. Heute hat SF durch verschiedene Fernsehserien einen schlechten Ruf.

F: Was halten Sie von Hörspielen auf Kassetten?
A: Nur für besondere Menschen mit besonderen Ansprüchen.

F: Wie haben Sie Lesungen erlebt?
A: Die Aufmerksamkeit war groß, besonders bei Jugendlichen. Sie fragen unverblümt, Erwachsene fragen kaum.

F: Sie haben einen Film gemacht?
A: Die Dramaturgen haben mich ausgebootet, ich hatte keinen Einfluss auf die Dreharbeiten. Das war schon im Vertrag so festgelegt. Das einzige, was ich nachträglich für das Buch herausschlagen konnte, war eine Nachzahlung (über den Justitiar namens Staat).
Da SF im Film populär wurde, wollte man eine Serie machen (Raumlotsen im Orbit), keine Alienfeindlichkeit, sondern Jungastronauten mit ihren Problemen (Prüfungen usw.).

F: Sie haben ein Heft Terra-Astra unter dem Namen Gor Igginson geschrieben.
A: Ich wollte das verdiente Geld nicht in die Hände des Staates geben, sondern selbst darüber verfügen. Herr Alpers hatte sich bereit erklärt, die 2000 DM zu verwalten. So konnte ich z. B. über Genex für meinen Barkas einen neuen Motor erwerben. Ich habe im Westen veröffentlicht, andere haben es nicht gewagt.
Die DDR-Verlage haben sich nicht bemüht, Bücher in die BRD zu verkaufen. Ich habe in ganz Europa Werbung für mich gemacht. Ich bin in Botschaften gegangen und habe Reklame für meine Bücher gemacht. Die Albaner haben ein Buch von mir übernommen, aber kein Honorar gezahlt.
In Dritte-Welt-Ländern gibt es keine SF, die Schicht der Leser fehlt, die Bildung fehlt.

F: Wie sehen Sie die Entwicklung der Technik, des Menschen. Wie sehen Sie Frauen wie Kress und LeGuin?
A. Utopie war meist auch Gesellschaftskritik. Bei Verne und Dominik hat die Technik dominiert. - Der Held eines Buches muss die Möglichkeit haben, sich zwischen zwei oder drei Wegen zu entscheiden. In der SF braucht keine Politik zu erscheinen.
Die amerikanische SF ist lebendiger,

F: Haben Sie geschrieben, weil Sie träumen wollten?
A: Ich habe damals bei ADN gearbeitet. Das primitive Zeitungsdeutsch war ein Gräuel. Ich wollte meinen Stil verbessern, so habe ich angefangen Geschichten zu schreiben, über Gagarin, Sputnik, Asteroidenjäger. Meine Frau fand die Geschichten und meinte, ich habe dies irgendwo abgeschrieben. Diese Geschichten wurden einem Verlag angeboten. Die Arbeit der Lektoren habe ich als sehr nützlich empfunden, auch wenn ich manche Sache sechsmal umschreiben musste.
Das zweite Buch wurde veröffentlicht, weil ich berühmt werden und Geld verdienen wollte. Im „Blauen Planeten“ sollte es um das Anliegen gehen, wenn Fremde aus dem All kommen, kommen sie nicht als Eroberer. Sie werden uns erst einmal beobachten, und schauen, ob sie Schaden anrichten. Welche Probleme gibt es bei langen Reisen, wollen die Astronauten dann auf dem Zielplaneten bleiben und nicht weiterfliegen?
Es muss eine humanistische Aussage geben.

F: Von der amerikanischen Literatur kommt nicht alles in Deutschland an, nur ein Teil, zumeist der reißerische, es gibt aber auch qualitativ hochstehende Romane.
A: Jedes Jahr erscheinen 2000 Bücher, das kann man nicht lesen.
In der DDR gab es 3 - 4 Bücher. Die Autoren hatten mehr Zeit.

F: Haben Sie den Blauen Planeten als Gegenstück zu Däniken geschrieben?
A: Däniken hat seine Bücher später herausgebracht. Ich habe H. Kneifel gelesen, TASS hatte eine Meldung gebracht, dass ein Wissenschaftler der Meinung sei, die Erde hätte bereits Besuch von intelligenten Außerirdischen gehabt. Herr Krupkat und ich haben beim gleichen Verlag Bücher mit ähnlichem Thema veröffentlicht.

F: Haben Sie Kontakt zu anderen Autoren?
A: Die SED versuchte, die Schriftsteller zu geselligen Menschen zu machen, aber nur die bildenden Künstler schlossen sich zusammen, die Schriftsteller nicht.
Ich wollte gern SF-Clubs etablieren, habe vorher Autoren besucht, aber die Gespräche verliefen unterkühlt. Auch die Gegenwarts-Autoren schreiben mehr für sich.
Ich wurde zum Arbeitskreis „Utopische Literatur“ automatisch eingeladen.
In den letzten Jahren der DDR haben sich junge Autoren zusammengefunden.

F: Sie sind in Brasilien geboren. Sind Ihre Eltern Brasilianer?
A: Die Eltern sind als Kolonisten nach Brasilien gegangen. Die Mutter stammt aus einer Handwerkerfamilie, Vater aus einem Bauernhof. Da der Älteste den Hof erbte, bin ich als 3. Sohn dann ausgewandert, nachdem eine Selbständigkeit mit einem Zigarettengeschäft in Schönebeck nichts brachte. Ich bin dort geboren und habe viele Jahre dort gelebt. Das Land, das meine Eltern erwarben, war jedoch so weit von Straße, Schiene oder Fluss entfernt, dass ein Transport der Ernte nicht möglich war. So haben wir eine Weile gewirtschaftet und sind dann nach 15 Jahren wieder zurück nach Deutschland gezogen. Wir haben sich in Elbing/Ostpreußen niedergelassen, nicht ahnend, dass wir durch den Krieg wieder das Land verlassen müssen. Nach 1945 habe ich Dreher gelernt, nach der Lehre als Volkskorrespondent gearbeitet, bei der Halleschen Zeitung (Herr Sindermann war Kulturredakteur), dann zu ADN. Von dort wurde ich 1964/65 zu einem Studium nach Leipzig delegiert. Da hatte ich aber bereits drei Bücher veröffentlicht. Zu dieser Zeit hatte ich auch Frau und drei Kinder. Dort erlernte ich die Grundbegriffe des schriftstellerischen Handwerks. Die „Bitterfelder Linie“ gab vor, dass ein Schriftsteller nicht nebenbei noch einen Beruf ausführen könne. So konnte ich erst mal nicht mehr schreiben.
Wenn ich geahnt hätte, was nach der Wende passiert, dann wäre ich mit den 100.000er Auflagen zufrieden gewesen.

F: Im Westfernsehen war doch zu sehen, wie das Wirtschaftssystem funktioniert. Die Konkurrenz eines Weltmarktes ist doch klar. Zu DDR-Zeiten war SF eine Rarität.
A: Herr Rasch zitiert aus dem Jahresband Jeschke 1981: 25.000 Exemplare waren geplant, dann sind 70.000 Bestellungen eingegangen, am Ende wurden 100.000 verkauft. Man war der Ansicht, SF würde gut gehen.

F: Warum kam „Asteroidenjäger“ als „Kompaß-Heft“ und nicht in der Serie „Spannend erzählt“?
A. Es kam als beides. Der Verlag hat das bestimmt.
Es wurde auch in der Tageszeitung als Fortsetzungsroman veröffentlicht, dadurch habe ich mich unbeliebt gemacht bei Kulturfunktionären. Andere Autoren machten es nicht aus Prestigegründen. Ich war sehr aktiv.
Die DDR hatte zwar die Zukunft auf ihre Fahne geschrieben, aber dann kam die Angst, dass die Literatur Hoffnungen und Wünsche weckt, die nicht erfüllt werden können. Es erschienen Geschichten in „Jugend und Technik“ und im „Technikus“, auch die SU hatte ähnliche Zeitschriften.

F: Hatten Sie Erlebnisse mit Fans?
A. Nein, ich hatte Verbindung nur über den Kulturbund oder Jugendclubs, etwa zwei bis drei Jahre, bei der Hochschule Ilmenau etwas dauerhafter.

F: Welche Kontakte hatten Sie noch?
A: Ich bin mit meinem grünen Barkas durch die DDR gefahren, habe Treffen organisiert, hatte SF-Korrespondenz mit BRD, dadurch Zollprobleme, bin durch Büchertausch an Heyne- und Moewig-Bücher gekommen und habe am 3. Eurocon in Polen teilgenommen.
Dann hatte ich einen Briefwechsel mit einem amerikanischen Major, der halbjährlich den Standort wechselte. Die Briefe kamen ständig von einer anderen Airforce-Basis. Er wollte Termine für Club-Treffen, aber die Stasi meinte, ich wolle Spionage betreiben.
Dann schrieb ich die Kinderbücher „Der verlorene Glühstein“ und „Moby Weißbauch“.

F: Ist es schwieriger oder leichter, Kinderbücher zu schreiben?
A: Es ist schwieriger. Die Bücher müssen eine Art Rhythmus haben.
Als ich merkte, dass die Verlage zusammenbrechen, ging ich von ADN zur Märkischen Allgemeinen, die wurde übernommen von der Frankfurter Zeitung. Dann wollte ich weg von der SF. Ich habe Bekannten geholfen, über die Wendezeit zu kommen.
In meiner beruflichen Arbeit habe ich ca. 3000 Artikel geschrieben, mehr Text als meine Bücher haben.

F: Haben Sie literarische Vorbilder?
A: Eigentlich nicht, jeder schreibt mal besser, mal schlechter. Der Stil von Heinlein gefällt mir ganz gut, auch wenn seine Einstellung diskussionswürdig ist. Huxley und Asimov sollte man kennen.

F: Sie haben auch Lyrik verfasst?
A. Ich lese gern noch darin. Ist veröffentlicht in Fantasia 1000 vom 1. Deutschen Fantasy-Club. In der DDR ging es nicht gut, nur 2000 Exemplare.

F: Was sind Ihre Pläne für die Zukunft?
A.: Ich habe noch einiges in der Schublade. Aber die Nachfrage ist weggebrochen, die Verlage machen nur 300 Exemplare. Das rechnet sich nicht.
Die Konkurrenz aus den amerikanischen Übersetzungen ist zu stark. Auch sehen die Menschen mehr fern und lesen weniger. Persönlich wünsche ich mir Gesundheit und Langlebigkeit.
(Das sagt doch auch immer der alte Spock: „Gesundheit und langes Leben“. Schau, schau!)


Nach Veranstaltungsende war Herr Rasch so liebenswürdig, allen Fans die vorgelegten Bücher zu signieren, was bei manchem Sammler wirklich eine ziemliche Mühe war. Es stapelten sich gewaltige Berge auf dem Tisch. Trotzdem fand er die Zeit, auch noch einige persönliche Worte mit den Fans zu sprechen.
Ich werde diesen Abend sicher noch lange im Gedächtnis behalten.

era